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Feuchte in Ziegelbrennereien kontrollieren

Feuchtemessung und -kontrolle sind wichtige Faktoren für Konsistenz und Qualität bei der Ziegelherstellung. Herkömmlicherweise wurde der Feuchtegehalt manuell kontrolliert. Hersteller haben aber erkannt, dass die Verwendung von Hydronix-Sensoren im Produktionsprozess eine extrem präzise und effiziente Methode zum Messen der Feuchte darstellt.

Vorteile

  • Konsistenz: Richtige Mischungsverhältnisse, Charge für Charge
  • Kostenreduktion: Wenn die Feuchte in der endgültigen Mischung bekannt ist, kann die erforderliche Trocknungszeit präzise berechnet und so die Ausschussmenge reduziert werden
  • Umweltschutz: Wenn die Feuchte von Ziegeln vor dem Brennen bekannt ist, kann die Menge des erforderlichen Brennstoffs präzise berechnet und korrigiert und somit der Energieverbrauch insgesamt reduziert werden.

Feuchtesensoren können an vielen Stellen im Herstellungsprozess in Abhängigkeit von den Erfordernissen des jeweiligen Werks montiert werden. Hydro-Probe -Sensoren können im Hals eines Silos, unter dem Silogatter oder über einem Förderband montiert werden, um die Feuchte der Rohmaterialien zu messen, bevor diese dem Mischprozess zugeführt werden. Hydro-Mix-Sensoren werden bündig montiert, können also in Doppelwellen- oder Bandmischer eingebaut werden und die Feuchte des Materials während des Mischprozesses messen. Produzenten können so die Wasserzugabe präzise einstellen, um eine konsistente Qualität der abschließenden Mischung zu erreichen.

Die Bilder unten illustrieren die typische Platzierung von Hydro-Mix-Sensoren in einem Werk, in dem Ziegel per Extrusion hergestellt werden.

Weitere Informationen enthält unser Anwendungshinweis zur Feuchtekontrolle in der Ziegelproduktion.

Feuchtemessung am Ausgang des Mischers

Am Auslass eines Mischers

Meuchtesensor auf halbem Weg im Ziegelmischer

In der Mitte eines Mischers

Feuchtesensor auf dem Förderband bei der Ziegelherstellung

Am Auslass eines anderen Mischers